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Klimawandel trifft Kleinbauern - Konsequenzen für den Fairen Handel?


Wir laden herzlich ein zum Vortrag von Frank Herrmann am
Freitag, 1. Oktober um 18:30 Uhr

im Gemeindesaal von St. Urban, Hauptstraße 50 in Freiburg-Herdern

Wirbelstürme, Überschwemmungen oder Trockenheit:
Neben der Coronakrise und einer unausgewogenen Globalisierung, macht besonders der Klimawandel Kleinbäuer:innen in Ländern des globalen Südens zu schaffen. Eine Herausforderung für den Fairen Handel, denn der Großteil seiner Produkte stammt aus kleinen Erzeuger-Kooperativen.
Frank Herrmann zeigt in seinem Vortrag anhand einer Powerpoint-Präsentation mit eigenen Bildern, mit welchen Herausforderungen Kleinproduzent:innen aktuell kämpfen, was wir als Konsument:innen im Globalen Norden damit zu tun haben und was wir tun können.

Im Anschluss an den Vortrag Diskussion und Austausch.

Die Veranstaltung findet unter der 3G-Regelung statt: Kommen Sie bitte genesen, getestet oder geimpft. Das Hygienekonzept vor Ort und die aktuell gültigen Corona-Regelungen bitte beachten.

Veranstalter:innen:
Informationsstelle Peru, Allerwelt-Schachtel e.V., Süd-Nord-Forum Freiburg, Eine Welt Forum Freiburg & Freiburger Weltläden Herdern und Gerberau
Die Veranstaltung findet im Rahmen der Eine Welt Tage mit Fairer Woche 2021 in Kooperation mit der Stadt Freiburg und den Baden-Württemberg weiten Aktionstagen Meine. Deine. Eine Welt. statt, einer Initiative der SEZ – Stiftung Entwicklungs-Zusammenarbeit Baden-Württemberg und von Engagement Global mit ihrer Servicestelle Kommunen in der Einen Welt.

 
 
   
 
   

KLIMASTREIK - wir sind dabei! ACHTUNG: Geänderte Öffnungszeiten!

Am

Freitag, den 24. September

findet der nächste globale Klimastreik statt.

Beginn in Freiburg: 12 Uhr am Fahnenbergplatz

ACHTUNG:

Da wir als Weltladen-Team mit dabei sind, haben wir am Freitag eine verlängerte Mittagspause von 12 bis 15 Uhr.

Sehen wir uns auf der DEMO ?

 
 
   

Bio-Orangen-Limonade

Kennen Sie schon unsere köstliche Bio-Orangen-Limonade? Manchmal ist einem ja gar nicht bewusst, wie viele Produkte es mittlerweile schon fair gehandelt gibt.

Zur Fairen Woche bieten wir die Limo und den Orangensaft ab sofort und bis zum 25.09.21 zum Aktionspreis an.

Das Motto der Fairen Woche lautet "Zukunft fair gestalten- #fairhandeln für Menschenrechte" - leider sieht es bei den Menschenrechten im konventionellen Orangenanbau in Brasilien gar nicht gut aus. Die Arbeiter:innen arbeiten unter prekären Verhältnissen und die Natur wird durch riesige Monokulturen und den Einsatz von Pestiziden ausgelaugt.

Im Fairen Handel zeigen wir, dass ein anderes Wirtschaften möglich ist - durch stabile Handelsbeziehungen, Mindestpreise und Planungssicherheit verbessern sich die Lebensbedingungen vor Ort und -> die Zukunft kann aktiv gestaltet werden.

 
   

Es funkt im Colombipark

Chillen, debattieren, visionieren:

Panels & Gesprächsrunden, HörBar & Stadtführungen mit Ü-Rikscha & Livemusik.

Freiburger Initiativen und Vereine sprechen über Klima-Aktivismus, über Post-Kolonialismus, über Care Arbeit und ein Gutes Leben für alle, über menschenwürdige Arbeitsbedingungen und soziale Bewegungen weltweit.
Im Rahmen der Fairen Wochen laden wir ein:Zum Verweilen und Ausruhen, zum Zuhören und Mitreden. Am Freitagnachmittag den 10. September von 14 bis 20 Uhr, im Colombipark.

Ob im gemütlichen Liegestuhl, im Schatten eines alten Kastanienbaumes, auf den Parkbänken vor den blühenden Staudenbeeten, auf einer Decke auf der Wiese oder auf der Isomatte in einer Strandmuschel – hier finden alle ein Plätzchen.
Programm:
    • 14-18 Uhr: Chillout-Akustik-Lounge des südnordfunk – hier gibt es Unerhörtes aus aller Welt auf die Ohren! Features, Podasts, Kurzbeiträge von Alaska bis Westsahara
    • 14:30 bis 16:00 Uhr: Interviews und Redebeiträge zur Situation von Kleinbauernkooperativen und des Fairen Handels sowie zum Jubiläum des Freiburger Stadtkaffees „FREINICA” – durch die Freiburger Weltläden
    • 15 Uhr: Konsumkritische Stadtführung mit KaufRausch
    • 15:30 Uhr: Audioguide postkoloniale Spurensuche in Freiburg mit iz3w
    • 16 Uhr: Audioguide „Our Stories“ der Freiburgerinnen aus aller Welt
    • 15:30 Uhr offene Gesprächskreise zu den Themen „Beziehungen sorgsam gestalten”, „Was Kinder brauchen”, „Solidarische und ganzheitliche Gesundheitsversorgung” und „Sorge für’s Klima” des Bündnis „Platz für Sorge Freiburg”
    • 18 Uhr: Panel über den Zusammenhang von Klimakrise und Kolonialismus am Beispiel von HeidelbergCement – mit geladenen Gästen und einer Live-Übertragung mit der neuen Übertragungs-Rikscha von Radio Dreyeckland. Moderation: Lisa Westhäuser (südnordfunk) und Rufine Songue (Our Voice)
    • Kinderbetreuung zwischen 15 Uhr und 19 Uhr
    • Musikalische und kulturelle Beiträge ergänzen das Programm

Weitere Infos zum Programm stehen zeitnah online auf iz3w.org und ewf-freiburg.de

3G: Kommt genesen, getestet oder geimpft. Das Hygienekonzept vor Ort und die aktuell gültigen Corona-Regelungen bitte beachten.

Veranstalter_innen: südnordfunk // Eine Welt Forum Freiburg // Platz für Sorge Freiburg
Mitveranstalter_innen: Radio Dreyeckland / Our Voice – Colourful Culture / iz3w – Medien für Unerhörtes & freiburg- postkolonial / FAIRBurg / Freiburgerinnen aus aller Welt – Kommunikation und Medien e.V. / KauFRausch / Süd-Nord-Forum / Allerwelt-Schachtel / Salzladen – ökumenische Sozial- und Kulturinitiative Littenweiler / Freiburger Weltläden Gerberau, Herdern und Littenweiler / Städtepartnerschaftsverein Freiburg – Wiwilí

 
 
   

Mangos und ihre Geschichte

In unserem Weltladen können Sie zahlreiche Mango-Produkte erwerben. Mit dem Kauf dieser Produkte kommen Sie nicht nur in deren köstlichen Genuss, sondern Sie bewirken gleich mehrfach Gutes:

Das Fair Trade Mango-Projekt verschafft z.B. über 500 Kleinbauernfamilien auf den Philippinen eine echte Perspektive. Auf diese Weise wird Landflucht verhindert & der Armutskreislauf durchbrochen, welcher oftmals die Kinder am schlimmsten trifft.

Ein Teil der verarbeiteten Mangos wird von der indigenen Gemeinschaft der Aeta geerntet. Preda pflegt seit vielen Jahren einen engen Kontakt zu den sozial ausgegrenzten Ureinwohnern und ermöglichte die rechtsgültige Übertragung der Landrechte für eine besonders benachteiligte Gruppe von 125 Aeta-Familien auf der Insel Luzon. Die Mangos der Aeta stammen aus kontrolliert biologischem Anbau, was auch finanzielle Vorteile mit sich bringt. Sie erzielen für ihre Fair Trade Bio-Mangos, dank Preda und WeltPartner, einen Preis, der bis zu 200 Prozent höher ist als der lokale Marktpreis.

So können vom Erlös der Ernte eines größeren Mangobaumes bereits zwei Kinder ein Jahr zur Schule geschickt werden, inklusive aller damit verbundenen Kosten.

Desweiteren unterstützt die Fair-Trade-Genossenschaft WELT-Partner mit dem Verkauf der Mangoprodukte aktiv die Arbeit von PREDA (Peoples Recovery, Empowerment and Development Assistance),einer philippinischen Organisation, welche sich für den Schutz und die Rechte von Kindern einsetzt. 10% des Verkaufspreises der WELT-Partner Mango-Produkte fließen direkt PREDA zu, was verschiedene Maßnahmen ermöglicht.
Schutz vor sexuellem Missbrauch
Auf den Philippinen stellt Zwangsprostitution ein großes Problem dar. PREDA setzt sich gegen diese Gewalt an Kindern und Frauen ein und thematisiert die gesellschaftlichen und politischen Strukturen, welche diese stützen.Im Girls‘ Home bietet PREDA aktuell 63 aus der Zwangsprostitution befreiten Mädchen eine Zufluchtsstätte und versorgt diese in medizinischer und psychologischer Weise.

Schutz vor Kriminalisierung und Gefängnis
Als Waisen und Obdachlose sind auf den Philippinen viele Kinder zum Diebstahl gezwungen. Statt ihnen aus dieser Situation zu helfen, wird die Obdachlosigkeit der Kinder und ihr Handeln stigmatisiert und kriminalisiert. Ein Leben im Gefängnis ist oft die Konsequenz dieses Umstandes. Pater Shay Cullen, Gründer von PREDA setzt sich aktiv für die Rechte dieser Kinder und gegen deren Kriminalisierung durch Staat und Gesellschaft ein. Im Boys’ Home bietet PREDA 55 Jungen eine Zuflucht und lässt diesen schulische Bildung und eine Ausbildung zukommen.

Für weitere Informationen: www.mangos-fuer-kinderrechte.de

 
 
   

Mango-Schokokuchen-Rezept

Zutaten:
100g Zartbitter Schokolade (am besten Grand Noir Orange von Gepa)
125g Butter
125g Rohrohrzucker
1 Päckchen Vanillezucker
3 Eier (alternativ Eiersatz)
100g Mehl
150 ml Mango-Frucht-Sauce
1 Päckchen Tortenguss

Schokolade in Stücke brechen und im Wasserbad schmelzen. Weiche Butter, Vanillezucker und Zucker mit dem Eigelb schaumig schlagen. Flüssige Schokolade hinzu geben. Eiweiß sehr steif schlagen, Mehl sieben und beides unter den Teig heben.
Teig in eine gefettete Form füllen und bei 170 Grad ca. 25 Min. backen.
Für den Guss:
150 ml Mango-Fruchtsauce mit Wasser auf 250 ml strecken. Damit den Tortenguss nach Anleitung herstellen und noch heiß auf dem Kuchen verteilen.
Verzieren nach Belieben mit Mangobällchen oder Mango Monkeys.

Guten Appetit :)

 
 
   
  

Faire Fussbälle

Angesteckt durch die Europameisterschaft?

Wir haben eine große Bandbreite an Fußbällen - ob für Straßenkicker*innen, für Vereine oder auch in wasserdichten Varianten für den Strand...

Übrigens: 2/3 aller Fußbälle werden weltweit in Pakistan hergestellt. Die Stadt Sialkot im Nordosten Pakistans ist die Welthauptstadt der Fußball-Produktion.
Das Bedauerliche: Der Anteil Fairtrade-zertifizierter Bälle am Weltmarkt liegt gerade einmal bei verschwindend geringen 0,01 %....

-> Wir sind für Fair Play nicht nur auf dem Platz, sondern auch bei der Herstellung und natürlich sind alle unsere Bälle nach den Richtlinien des Fairen Handels gefertigt.

 
   

"Die Welt braucht einen Tapetenwechsel“

unter diesem Motto steht der diesjährige Weltladentag.

Wir beobachten tiefgreifende sozio-ökonomische und ökologische Krisen und die Auswirkungen der Corona-Pandemie werden viele davon weiter verschärfen.
Um ein gutes Leben für uns alle auf diesem Planeten zu ermöglichen, braucht es einen grundlegenden Wandel, hin zu einem Wirtschaftssystem, das sozial und ökologisch nachhaltig ist. Die Prinzipien des Fairen Handels können dabei als Blaupause dienen.

Wie kann jede*r einzelne dazu beitragen, dem entgegen zu wirken, was schaffen wir gemeinsam?


Viele von uns tragen bereits jetzt zu einem sozial-ökologischen Wandel bei und diese vielfältigen Beiträge möchten wir gerne sichtbar machen und dabei gleichzeitig Impulse setzen.

Wir laden herzlich dazu ein, Ihre und Eure Ideen mit uns auszutauschen – coronaconform -
am Freitag, den 14.05.2021 von 15 Uhr - 18.30 Uhr
vor und in unserem Weltladen Herdern


Wir freuen uns auf Sie und Euch!

 
 
   

Fashion Revolution Week vom 19. - 25. April 2021

Am 24. April 2013 starben bei dem Einsturz der Rana Plaza Textilfabrik in Bangladesch 1135 Menschen, über 2000 wurden verletzt. An den prekären Arbeitsbedingungen hat sich bis heute wenig geändert - die aktuelle Covid-19-Pandemie verschärft die Situation zusätzlich.

Damit wir uns daran erinnern, wer hinter unserer Kleidung steht und um uns bewusst zu machen, dass Unternehmen wie Verbraucher Verantwortung für die Arbeits- und Lebensbedingungen entlang der globalen Lieferketten tragen, wurde 2014 die Fashion Revolution Week ins Leben gerufen.

Alljährlich gibt es dazu zahlreiche Veranstaltungen und jede*r ist eingeladen, mitzumachen - auch wir sind dabei und halten Sie über Aktionen in Freiburg und weitere spannende Events in dieser Woche auf dem Laufenden.

Ausführliche Infos zur Kampagne unter: www.fashionrevolution.org

 
 
   

Faire PC-Mäuse für mehr Nachhaltigkeit im Büro!

Die Kombination "IT" & "FAIR" ist bis heute kaum existent.

Nager IT hat 2012 den Anstoß gemacht und den Versuch gestartet, eine PC-Maus fair herzustellen. Bis heute ist die Maus immer noch nicht zu 100% fair - nicht, weil es an Anstrengung mangelt, sondern weil "unfair so viel leichter ist... z.B. gab es zwar fair gehandeltes Kupfer, jedoch keinen fair gehandelten Kupferdraht... und wie viel Einzelkomponenten bedacht werden müssen, zeigt sich sehr eindrücklich auf der Grafik.

2/3 Fairness sind bis jetzt geschafft und wir sagen Hut ab!!!

Und was macht die Nager IT - Maus aus?

- Ihr Gehäuse ist aus Zuckerrohr, statt wie herkömmlich aus Erdöl.

- Das Scrollrad ist aus Holz.

- Sollte sie kaputt gehen, kann sie repariert werden.

- Hergestellt wird sie in einer Integrationswerkstatt in Regensburg.

- Die gesamte Lieferkette ist öffentlich und für alle nachvollziehbar - ohne Ausbeutung und Kinderarbeit.

Und: Bei uns im Laden gerade wieder eingetroffen : ) 

 
   
 
   

"Keine faulen Eier im Lieferkettengesetz"

Vor Ostern waren Frau Julia Söhne (SPD-Stadträtin) und Herr Johannes Fechner (MdB) bei uns zu Gast. Als Mitglied des Freiburger Lieferkettengesetz-Bündnisses hatten wir sie eingeladen, um Ihnen unsere Forderungen und Wünsche für ein starkes Lieferkettengesetz mitzuteilen.  (Das Motto für die Aktion stammt von INKOTA.)

Nach jahrelanger Kampagnenarbeit sind wir zwar sehr erfreut darüber, dass ein Lieferkettengesetz endlich kommt - die Umsetzung allerdings ist uns viel zu schwach. Diametral entgegen der Forderung der Wirtschaftsverbände, die versuchen das Gesetz zu verwässern, ist es uns ein großes Anliegen, die Stellschrauben nachzuziehen.

Die derzeitige Reichweite der menschlichen Sorgfaltspflichten genügt uns nicht, denn die Verstöße gegen Menschenrechte finden überwiegend am Anfang der Lieferkette statt und werden im aktuellen Entwurf nicht berücksichtigt.

Ebenso wenig sind wir mit der Wirksamkeit der umweltbezogenen Sorgfaltspflichten zufrieden: Unter den Vorzeichen gleich mehrerer Kipppunkte (Golfstrom, Regenwald, Permafrostböden) ist uns auch hier nicht im geringsten verständlich, warum nicht alles getan wird, um dem Klimawandel mittels schärferer Auflagen entgegen zu wirken.

Weiterhin liegt uns eine zivilrechtliche Haftung am Herzen, damit Betroffene  von Menschenrechts-verletzungen klagen können, sowie die Einbeziehung einer Unternehmensgröße bereits ab 250 Beschäftigten.

Ausführliche Infos unter:

https://lieferkettengesetz.de/forderungen/

https://www.weltladen.de/politik-veraendern/aktuelles/stellungnahme_lieferkettengesetz/

Für den konstruktiven Austausch bedanken wir uns herzlich bei Frau Söhne und Herrn Fechner!

Weitere regionale Abgeordnete der Grünen, der Linken, der CDU und FDP werden seitens des Freiburger Bündnisses in Kürze noch kontaktiert -> in der Hoffnung auf ein Lieferkettengesetzmit Biss!

Fotos Copyright Lynn Sigel

 
   
  

HÄNGEMATTEN - NEU - NEU - NEU !!!

Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah... wie wär's mit Urlaub im Garten oder auf Balkonien?

Unsere farbenfrohen Hängematten machen es möglich - ein kleines bisschen Schaukeln und schon denkt man, man sei am Meer - probieren Sie es aus : )

Die Hängematten stammen aus Indien, sind aus Bio-Baumwolle und bei 40 Grad waschbar.

Es gibt sie in 3 Größen:

S:  2.20 x 1.40 Gewicht 450g; belastbar bis 120 kg

M: 2.60 x 2.00 Gewicht 750g; belastbar bis 160 kg

L:  3.00 x 2.40 Gewicht 950g; belastbar bis 180 kg

Bei dem geringen Gewicht natürlich auch ideal für unterwegs...

Foto Copyright: Hängemattenglück

 
 
   

Osterbummel im Weltladen..

Haben Sie schon vorbei geschaut?

Wir haben ein großes Sortiment an liebevoller Oster-Deko sowie Köstliches für's Osternest & -fest :)

 
   
 
   

Klimastreik am 19.03.2021

Der Planet braucht uns!

Schon heute sind die Auswirkungen der Klimakrise weltweit katastrophal. Insbesondere für unsere Handelspartner im Globalen Süden ist sie inzwischen zu einer existenziellen Bedrohung geworden, obwohl sie am wenigsten dazu beigetragen haben.

Die nächsten vier Jahre sind entscheidend, um das Schlimmste noch abzuwenden, darum ist jetzt die Zeit zu handeln!

Lasst uns ein Zeichen setzen und seid mit dabei!

Weitere Infos unter diesem Link: https://www.klima-streik.org/

Livestream von Fridays For Future am 19.03.2021 ab 12 Uhr!

#NoMoreEmptyPromises! #AnotherWorldIsPossible!

 
 
   
  

Weltfrauentag!

Am 08. März ist Internationaler Frauentag.

Im Fairen Handel ist der Einsatz für Frauenrechte und Geschlechter-gerechtigkeit integraler Bestandteil und so finden sich hier im Vergleich zu konventionellen Unternehmen auch wesentlich mehr Frauen in Vorstands- und Leitungspositionen!

Bessere Ausbildungsmöglichkeiten für Mädchen und Frauen bedeuten bessere Chancen auf ein eigenes Einkommen und ein selbstbestimmtes Leben.

FAIRER HANDEL MACHT FRAUEN STARK!

 
 
   

Upcycling-Taschen - neu im Sortiment!

 

Diese fantastischen Henkel-Taschen werden in Nepal

aus upgecycelten Reissäcken hergestellt.

Ob für Wäsche, im Kinderzimmer oder auch im Garten -

sie sind vielseitig einsetzbar und in 2 Größen erhältlich.

 

 
 
   
  

Filz-Spaß für die Kleinen!


Es gibt wieder viel Neues zu entdecken:

Wunderbar z.B. die goldigen Wichtelhäuschen

aus Filz in verschiedenen Formen, Farben

und unterschiedlichen Größen -

alles Unikate und mit viel Liebe von Hand gefertigt.

Oder auch die bunten Filzbälle zum Spielen -

aus 100% Wolle!

 

 
   

Jetzt oder nie? Wie wärs mit einer Kaffeechallenge?

Kaffee ist das absolute Lieblingsgetränk der Deutschen. 162 l trinken wir im Durchschnitt pro Jahr und damit sogar mehr als Wasser oder Bier*. Auch in nahezu jeder Firma, ist die Kaffeepause kaum wegzudenken. Der Anteil des fair gehandelten Kaffees liegt in Deutschland allerdings nur bei rund 7%. Wir haben uns nun überlegt, dass 2021 genau das richtige Jahr für eine Umkehrung ist - man stelle sich das mal vor: Am Ende des Jahres stünden 93% des Kaffees aus einer Handelspartnerschaft, die auf Dialog, Transparenz und Respekt beruht in der Statistik, anstelle eines Kaffees, aus ungerechten Welthandelsstrukturen....


Darum machen wir Ihnen ein Angebot:
Sie wählen 5 verschiedene Kaffees aus unserem Sortiment und wir geben Ihnen 10% Rabatt darauf.

In Zeiten von Home-Office & Co können Sie die Kaffeesorten gemütlich zu Hause ausprobieren und sich mit den Kolleg*innen austauschen, welcher der geeignetste für die Arbeit sein wird.

Für Nachhaltigkeit und globale Gerechtigkeit - Sind Sie dabei?

*www.kaffeeverband.de

 
 
   
  

Angeliques Finest

Ab sofort ganz neu in unserem Sortiment:

"Angeliques Finest" - ein aromatischer Spezialitäten-Kaffee aus den Vulkanbergen Ruandas.

Den Arabica-Hochland-Kaffee gibt es als normalen Kaffee oder als Espresso - Bohne oder gemahlen.

Das Besondere daran?

Die gesamte Wertschöpfungskette verbleibt im Land, d.h., der Kaffee wird nicht nur in Ruanda angebaut sondern auch geröstet und verpackt.

Durch Ausgleichsprojekte wird der Kaffee CO2-neutral hergestellt und selbst die Verpackungen können eingesendet werden und werden dann zu Taschen upcycelt :)

Das Ganze übrigens mit voller Frauen-Power, denn der Kaffee wird aus 6 reinen Frauen-Kooperativen gewonnen und weiterverarbeitet.

Auf diese Weise werden viele neue, wertvolle Arbeitsplätze geschaffen, die Infrastruktur verbessert, die Einkommen erhöht und Abhängigkeiten verringert.

Fairchain nennt sich dieser Prozess und der Faire Handel ist immer mehr bemüht, jeden möglichen Schritt der Wertschöpfung in den Ländern des Globalen Südens zu belassen, wie z.B. auch

beim Café Musasa von der Gepa

bei der Schokolade von Fairafric oder

bei der Seife und den Ölen vom Regenwaldladen.

 
 
   
  

Das besondere Geschenk: Werden Sie Pate für ein Stück Regenwald!

Das Regenwald-Institut sucht Spendenpartner und Paten für den dauerhaften Schutz eines unberührten Regenwaldgebietes in Amazonien:

Es liegt am Rio Madeira im brasilianischen Bundesstaat Amazonas und ist 12 km² groß. Das Regenwald-Institut hat das Grundstück nach mehr als 10-jährigem Sammeln von Spenden Mitte März 2018 vom Sohn eines ehemaligen Gummibarons gekauft. Das Grundstück ist juristisch und notariell einwandfrei dokumentiert, was in Brasilien sehr selten der Fall ist.                     Foto Copyright: Regenwald-Institut Ziel ist es, das Stück Regenwald dauerhaft unter Schutz zu stellen und es zusammen mit den traditionellen Bewohnern einer nahen Dorfgemeinschaft nachhaltig zu nutzen.

Möchten Sie dieses Projekt unterstützen?

Ausführliche Infos finden Sie hier: http://www.regenwald-institut.de/deutsch/index.html   oder Sie wenden sich für konkrete Anfragen an Dr. Rainer Putz, Tel. 0761/ 55 61 319 oder per mail: putz@regenwald-institut.de.

 
 
   

Lieferkettengesetz jetzt!

Wir Weltläden setzen uns bereits seit mehreren Jahren mit Kampagnen für ein Gesetz zu menschenrechtlichen Sorgfaltspflichten für Unternehmen entlang der Lieferketten ein.

Mittels Plakaten haben wir in Freiburg z.B. kurz vor Weihnachten schon 2015 auf die Aktion "Mensch.Macht.Handel.Fair" hingewiesen. Wir haben weiter mit Bundestagsabgeordneten gesprochen, Events zum Thema gestaltet, viele Unterschriften gesammelt, Briefe an Frau Merkel verschickt etc..

Der Weltladendachverband und der DEAB sind im Trägerkreis der 2019 gegründeten bundesweiten Kampagne "Initiative für ein Lieferkettengesetz", somit sind auch die Weltläden an die Kampagne angeschlossen. Überdies sind die Freiburger Weltläden Mitglied bei der im Mai gegründeten lokalen Initiative Lieferkettengesetz.

Die Podiumsdiskussion hat uns nun gezeigt, um wie viele grundsätzliche und bedeutsame Einzelfragen noch gerungen werden muss. Z.B.:

- Wird es ein europäisches Lieferkettengesetz geben, dass wegen des gemeinsamen Nenners wenig wirkungsvoll sein wird?

- Oder wird Deutschland als Vorbild voran gehen und ein Lieferkettengesetz etablieren - auch unter Einbeziehung möglicher Wettbewerbsnachteile?

- Wie weit wird die Rückverfolgung überhaupt möglich sein? Bis hin zu den Rohstoffen?

- Und wie weit wird im Zuge dessen die Haftung reichen?

- Ab welcher Firmengröße wird das Gesetz greifen - ab 500 oder ab 5000 Mitarbeiter*innen?

- Wird Umweltschutz eine Rolle spielen? (In Zeiten des Klimawandels und der Tatsache, dass Menschenrechtsverletzungen und Umweltschäden oft eng verknüpft sind, hoffentlich eine Selbstverständlichkeit!)

Wir sind gespannt auf das Ergebnis und hoffen inständig darauf, dass das Gesetz keine leere Hülle wird, sondern seinen Namen auch verdient!

Laut einer aktuellen Umfrage unterstützen übrigens 75% der deutschen Bevölkerung das Gesetz!

 
 
   

Braucht es ein Lieferkettengesetz? - Podiumsdiskussion

Im Namen des Freiburger Aktionsbündnisses Lieferkettengesetz laden wir herzlich ein zur Podiumsdiskussion

Braucht es ein Lieferkettengesetz?

am Dienstag, den 20. Oktober 2020 um 19.30 Uhr
in der Kirche der Auferstehungsgemeinde
Kappler Straße 25, 79117 Freiburg

Es diskutieren:
Johannes Fechner , MdB der SPD
Uwe Kleinert, Werkstatt Ökonomie e.V. und
Stephan Wilcken, Südwestmetall Freiburg

Der mangelhafte Brandschutz in einer KiK-Zulieferfabrik in Pakistan führt zum Tod von 258 Menschen. Vor einer Platin-Mine in Südafrika werden 34 streikende Arbeiter erschossen und BASF macht mit dem Betreiber der Mine weiterhin gute Geschäfte. Erinnert sich noch jemand an die Schlammflutkatastrophe Ende Januar 2019 in einem brasilianischen Erzbergwerk? Damals war ein vom TÜV Süd als sicher zertifizierter Staudamm eines riesigen Schlammabsetzbeckens gebrochen. Die meterhohen Schlammfluten haben über 300 Mitarbeiter*innen des Bergwerkes unter sich begraben. 272 Menschen starben.
Erze aus Brasilien und anderen Teilen der Welt sind billig - eben wegen des dort praktizierten Öko- und Sozialdumpings. 50 Prozent der bei uns verwendeten Erze kommen aus Brasilien und werden beispielsweise zu Autoblechen verarbeitet. Bisher müssen sich weder die hiesigen Stahlverarbeiter noch die Autokonzerne vor deutschen Gerichten verantworten, wenn die Sozial- und Umweltvorschriften durch die brasilianischen Bergwerke missachtet werden.
Überall auf der Welt leiden Menschen und Natur unter den Unternehmen, die soziale und ökologische Standards nicht einhalten, obwohl deren Beachtung bereits von den deutschen Unternehmensrichtlinien eingefordert werden.
Das muss durch das Lieferkettengesetz anders werden! Wer Rohstoffe, Waren und Zulieferungsteile aus dem Globalen Süden bezieht, muss künftig bei seinen Lieferant*innen sicherstellen, dass Umwelt- und Sozialstandards sowie Menschenrechte verbindlich eingehalten werden. Billigimporte auf Kosten der Ökologie und der Menschen darf es nicht mehr geben – genauso wenig wie TÜV-Sicherheitszertifikate, die das Papier nicht wert sind, auf denen sie stehen.

Veranstalter*innen Aktionsbündnis Lieferkettengesetz Freiburg: AbL Regionalgruppe Freiburg, AK Wasser im Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz, AMICA e.V., attac Freiburg, Bioservice Südbaden gGmbH, Bonhoeffer-Gruppe der Auferstehungsgemeinde Freiburg Littenweiler, Brasilieninitiative Freiburg e.V., Color Esperanza e.V., DGB Stadtverband Freiburg, Eine Welt Forum Freiburg e.V., Ernährungsrat Freiburg & Region e.V., Freiburger Weltläden Gerberau,
Herdern und Littenweiler, Freunde der brasilianischen Landlosenbewegung MST, Gemeinwohlökonomie Freiburg, Greenpeace Freiburg, Haus des Engagements, Informationsstelle Peru e.V., iz3w - Informationszentrum 3. Welt, Katholische Arbeitnehmer-Bewegung, Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt, Lernort Kunzenhof e.V., Nepalaya, Netzwerk Energie-Hunger - Nein Danke, RA Naturstyle, Regenwald-Institut e.V., regioWasser e.V., Süd-Nord-Forum e.V., Terre des Hommes – Arbeitsgruppe Freiburg, fairfood Freiburg, zündstoff. fair organic clothing

 
 
   

Die einen schuften, andere verdienen - Fairer Handel am Scheideweg

Wir laden herzlich ein zum Vortrag von Frank Herrmann am

Dienstag, 29. September 2020 um 19 Uhr im
Gemeindesaal St. Urban, Hauptstraße 50, 79104 Freiburg

Der Faire Handel boomt und ist inzwischen in der Gesellschaft angekommen. Fair gehandelte Produkte finden sich in zunehmender Auswahl nicht nur in Weltläden, sondern inzwischen auch beim Discounter und in so gut wie allen Supermärkten.
Doch während der Handel kräftig am Geschäft mit dem guten Gewissen verdient, haben sich die Lebensbedingungen von KleinbäuerInnen in den Ländern des globalen Südens meist nur geringfügig verbessert.

Sachbuchautor und Journalist Frank Herrmann geht in seinem Vortrag auf den Unterschied zwischen Fairem Handel als Marketingmasche und Fairem Handel als nachhaltiges Instrument für eine gerechtere Welt ein. Er bietet einen Überblick über neue Entwicklungen im Fairen Handel und gibt faire Konsumtipps.

Um zu verdeutlichen, dass Fairer Handel nur EIN Baustein einer nachhaltigen Lebensweise ist, geht Frank Herrmann zum Schluss
seiner Präsentation auch kurz auf die Themen Fairer Tourismus, Faire Textilien, Faire Elektronik und Faire Geldanlagen ein.

Veranstalter: Informationsstelle Peru, Freiburger Weltläden Herdern, Gerberau und Littenweiler & Eine Welt Forum Freiburg

 
 
   
  

Faire Woche - 11.bis 25. September 2020

Das Motto der diesjährigen Fairen Woche lautet:

"Fair statt mehr. Der Faire Handel und das gute Leben."

Was wäre wenn ein Blick in die Zeitung uns glücklich machen würde?
Was wäre, wenn unser Lebensstil nicht mehr auf Kosten von Mensch und Natur ginge?
Was wäre, wenn wir unsere Zukunft gemeinsam gestalten?

Bei der diesjährigen Fairen Woche dreht sich alles um das 12. UN-Nachhaltigkeitsziel: Nachhaltiger Konsum und Produktion.

Was brauchen wir für ein gutes Leben?

 
   

Erinnern Sie sich noch an José Alberto Mujica – genannt „El Pepe“? Von 2010 bis 2015 war er der Präsident von Uruguay und wurde als „ärmster Präsident der Welt“ bezeichnet. Warum? Weil er 90% seines Gehalts an kleine Unternehmen und NGO's spendete. Außerdem lebte er während seiner Präsidentschaft und lebt bis heute gemeinsam mit seiner Frau weiterhin auf seinem kleinen Bauernhof.


„Ein besseres Leben zu haben bedeutet nicht, mehr zu haben, sondern glücklicher zu sein“, sagt er.
Es verwundert nicht, dass der ehemalige Guerillero und Blumenzüchter als eine der charismatischsten politischen Persönlichkeiten Lateinamerikas gilt.

Was brauchen wir für ein gutes Leben? Wie trägt der Faire Handel zum Wandel zu einer nachhaltigen Lebensweise bei?

Mit dem Jahresthema möchten wir die Frage aufwerfen, was wir für ein "Gutes Leben" eigentlich wirklich brauchen – und wie wir dazu beitragen können, dass möglichst alle Menschen ein gutes Leben führen können.
Wir möchten Sie dazu einladen, während der Fairen Woche Antworten zu finden. Wir werden die Antworten auf Kärtchen sammeln, um sie bei uns im Laden aufzuhängen. So möchten wir durch viele Inspirationen flanieren, die Lust machen, neue Wege auszuprobieren -

Sind Sie mit dabei? Wir freuen uns!


Veranstalter der Fairen Woche ist das Forum Fairer Handel in Kooperation mit TransFair und dem Weltladen-Dachverband.

 
   

Gewinnspiel Faire Woche

Machen Sie mit und gewinnen Sie attraktive Preise!

Was fällt Ihnen zum Stichwort „Ein gutes Leben“ ein? Was bereichert Ihr Leben?
Ergänzen Sie die links stehenden Anfangsbuchstaben und schicken Sie uns die Antwort bis zum 24. September 20 über das Kontaktformular oder an info@weltladen-herdern.de unter dem Stichwort "Gewinnspiel".

Jede ausgefüllte Karte nimmt an der Verlosung an unserem Aktionstag im Weltladen Herdern am Freitag, den 25.9.um 17 Uhr teil.

Zu gewinnen gibt es:

1. Preis eine Wanduhr nach Wahl   2. Preis ein Solarglas und 3. Preis ein Kaffee oder Tee aus unserem Sortiment nach Wahl

Viel FAIRgnügen wünschen  wir!

 
   
 
 
   

Fairwert bringt Mehrwert!


Zahlreiche Handelspartner in Afrika, Asien und Lateinamerika sind besonders stark von den Auswirkungen der Corona-Krise betroffen. Viele von ihnen können wegen der Ausgangssperren derzeit nicht in ihren Werkstätten und auf den Feldern arbeiten, sie erhalten kein Material, fertig produzierte Ware kann teilweise nicht verschifft werden und der Verkauf im Inland ist zum Erliegen gekommen. Gleichzeitig können sie am wenigsten mit staatlicher Unterstützung rechnen.

Darum stehen wir hinter der Aktion#fairwertsteuer:

Wir zahlen die eingesparte Mehrwertsteuer in einen Fonds ein, mit dem von der Krise besonders betroffene Handelspartner unterstützt werden.

Die Aktion wird getragen vom Weltladen-Dachverband in Kooperation mit den Fair-Handels-Berater*innen und dem Forum Fairer Handel sowie den teilnehmenden Weltläden.
www.fairwertsteuer.de

Foto: Elsie Amomoo arbeitet als Näherin für die Fair-Handels-Organisation Global Mamas in Ghana.

 
 
   

"Ein Fenster zur Welt "

Zugegeben - die Gespräche mit entsprechendem Corona-Abstand muteten manches Mal etwas seltsam an - dennoch hoffen wir sehr, dass alle, die den Weg zu einem unserer vier Events unter dem Motto "Ein Fenster zur Welt" fanden, einen regen, konstruktiven Austausch hatten und viele Informationen mitnehmen konnten!

Gleichzeitig möchten wir uns an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich bei unseren Freiburger Fairhandels-Importeuren für die so schnelle, unkomplizierte und nette Umsetzung bedanken ->

bei Nepalaya, fairfood Freiburg, RA Naturstyle und dem Regenwaldladen.

Eigentlich wäre auch pakilia mit dabei gewesen - leider hat es terminlich nicht gepasst. Dafür an dieser Stelle noch ein Video-Link zur Situation in Mexiko: https://youtu.be/vV_aUetrOAk

Übrigens: Bei vielen unserer Fairhandels-Importeure finden Sie aktuelle Infos zur Situation der jeweiligen Produzent*innen. Diese sind zusammengefasst auf der Seite vom Weltladen Dachverband -> https://www.weltladen.de/aktuelles/2020-05/gelebte-solidaritaet-in-der-corona-krise/

 
   

Brasilien zu Gast - Fairer Handel in der Corona-Krise


"Corona und die aktuelle brasilianische Politik sind eine toxische Kombination für die Regenwälder am Amazonas und für ihre traditionellen Bewohner", so Dr. Rainer Putz.

Aufgrund der Corona-Auflagen ist es uns z.Zt. leider nicht möglich, einen Vortrag zu organisieren, aber:


Am Dienstag, den 14. Juli von 16 bis 18.00 Uhr

steht Dr. Rainer Putz vom Regenwaldladen Freiburg in unserem Weltladen für Fragen und einen persönlichen Austausch zur Verfügung.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

In Brasilien hat die Corona-Krise zu einer hochgradigen Gefährdung der Fair-Handels-Kette geführt. Während sich in Deutschland / Europa das alltägliche Leben allmählich lockert - ist die Lage der Menschen nicht nur in Brasilien sondern in vielen Ländern des Globalen Südens prekär. Wie sich die Situation speziell im Amazonasgebiet gestaltet, können Sie im Gespräch mit Dr. Rainer Putz erfahren.

Mit der Veranstaltung "Brasilien zu Gast" endet unsere Reihe "4 Fenster zur Welt".

Mit dieser wollten wir aufzeigen, dass wir durch die kurzen Lieferketten und mittels unserer Fairhandels-Importeure einen direkten Blick auf die jeweiligen Situation der Fairhandles-Kooperativen haben und unseren Kund*innnen diesen Blick wiederum ermöglichen. Im Fairen Handel stehen Menschen vor dem Profit - insbesondere in Zeiten wie diesen können Zukunftsperspektiven dadurch aktiv gestaltet werden. - Gemeinsam schaffen wir das!

 
 
   

„Fairer Handel in der Corona-Krise - Burkina Faso und Nigeria zu Gast“

Am Freitag, den 10. Juli von 16 Uhr bis 18.00 Uhr laden wir herzlich zu einem persönlichen Austausch mit Sarah Hausmann & Swetlana Hildebrandt von fairfood Freiburg ein.

Die beiden stehen Euch in der Zeit  gerne in unserem Weltladen für Fragen zur Verfügung – z.B. rund um die leckeren Cashew-Nüsse, um das Prinzip "Unverpackt" oder aktuell um die Lage der Produzent*innen in Burkina Faso und Nigeria. Wie erging es den beiden Ländern während des Lockdowns, welche Zukunftsperspektiven gibt es für die Menschen vor Ort und was leistet der Faire Handel?

Foto Copyright: fairfood Freiburg

 
 
   

Fairer Handel in der Corona-Krise

NEPAL ZU GAST II

Am Freitag, 03. Juli von 16 Uhr bis 18.00 Uhr

laden wir herzlich zu einem persönlichen Austausch mit Astrid Heinz vom Freiburger Fairhandelsimporteur RA Naturstyle ein.

Es geht um die aktuelle Lage der Produzentenorganisationen in Nepal nach 90 Tagen Lockdown. Wie ist es Ihnen ergangen? Welche Zukunftsperspektiven gibt es für die Menschen vor Ort und was alles leistet der Faire Handel?

Bringt gerne Eure Fragen mit! Wir freuen uns auf Euch!

„Nepal zu Gast“ ist die zweite von vier Veranstaltungen, die den Kund*innen ein Fenster öffnen möchte, um einen gezielten Blick auf die Geschichte hinter den Produkten sowie die jeweilige Situation vor Ort zu ermöglichen. Es folgen „Nigeria & Burkina Faso zu Gast“ mit fairfood am 10.07. und „Brasilien zu Gast“ mit dem Regenwaldladen Freiburg“ am 14.07 jeweils von 16 - 18.00 Uhr.

(Aufgrund der aktuellen Abstandsregelungen eventuelle Wartezeiten bitte mit einrechnen.)

Copyright der Fotos bei RA Naturstyle

 
   
 
 
   

Gelebte Solidarität in der Coronakrise - ein Fenster zur Welt!

NEPAL ZU GAST

Wie sieht das Leben in Nepal nach 90 Tagen Lockdown aus?
Wie geht es den Produzent*innen?
Welche Zukunftsperspektiven zeichnen sich ab?

Am Freitag, den 26. Juni von 15 Uhr bis 18.30 Uhr

wird Basu Tiwari vom Fairhandelsimporteur Nepalaya aus Bötzingen bei uns im Weltladen Herdern zu Gast sein, um interessierten Kund*innen persönlich Auskunft über die aktuelle Lage der Produzent*innen in Nepal zu geben.

Es sind die kurzen, transparenten Lieferketten im Fairen Handel, die uns diesen gezielten Blick auf die Geschichte hinter den Produkten ermöglichen sowie auf die jeweilige Situation vor Ort. Insbesondere in Krisenzeiten wie diesen erhalten die Menschen im Globalen Süden durch den Fairen Handel eine verlässliche Perspektive und können handlungsfähig bleiben.

Herzlich laden wir zu diesem direkten Austausch ein - wir freuen uns auf Euch!

(Eventuelle Wartezeiten wg. Corona- Mindestabstand bitte einkalkulieren.

 
   
  

Covid-19

Die Covid-19-Pandemie und ihre wirtschaftlichen Folgen treffen uns in Deutschland hart. Doch auch die Menschen im Globalen Süden sind von der Krise betroffen – und ihre Situation ist oftmals dramatisch. In vielen Branchen ist die Nachfrage aus Europa und den USA eingebrochen. Für die Arbeiter*innen am Anfang der Lieferketten hat das fatale Folgen.

Darum ist die Forderung nach einem Lieferkettengesetz nur aktueller denn je!

 
   

Wo bleibt der gesetzliche Rahmen für Menschenrechte?

Brennende Fabriken, Kinderarbeit, zerstörte Regenwälder und viele andere Fälle zeigen: Ohne ein Lieferkettengesetz nehmen deutsche Unternehmen Menschenrechtsverletzungen und Umweltzerstörung im Ausland weiter in Kauf.

Viele deutsche Unternehmen lassen ihre Produkte in Ländern des Globalen Südens herstellen, oder verarbeiten Rohstoffe aus diesen Ländern in ihren Produkten. Sie profitieren dabei von billigen Arbeitskräften und niedrigen Umweltauflagen. Schäden an Mensch und Umwelt gehören zum Geschäftsmodell. Für den Profit der Unternehmen

bezahlen vor allem die Menschen vor Ort in Form von Ausbeutung, Unterdrückung von Gewerkschaften, Hungerlöhnen, Vertreibungen, Gesundheitsschädigungen und Umweltverschmutzung.

Deutsche Unternehmen verlagern damit nicht nur ihre Produktion ins Ausland, sondern auch ihre unternehmerische Verantwortung und die Schäden, die mit der Produktion einhergehen. Konfrontiert mit Rechtsverletzungen in ihren Lieferketten verweisen Unternehmen allzu gerne auf ihre unabhängigen Zulieferer - das darf nicht länger sein!

Seit 50 Jahren zeigen Fair-Handels-Unternehmen, dass es möglich ist, Menschenrechte entlang globaler Lieferketten zu achten. es ist an der Zeit einheitliche Regeln für alle Unternehmen festzuschreiben.

Die Missachtung von Menschenrechten und Umweltstandards darf keinen Wettbewerbsvorteil mehr bieten!

Unterstützen Sie jetzt unsere Petition an die Bundeskanzlerin und fordern Sie mit uns ein Lieferkettengesetz zum Schutz von Mensch und Umwelt unter:

https://www.weltladen.de/politik-veraendern/petition/

 
   

Lieferkettengesetz

Zusammen mit 90 Organisationen setzen sich die Weltläden in der Initiative Lieferkettengesetz für eine Welt ein, in der Unternehmen Menschenrechte achten und Umweltzerstörung vermeiden – auch im Ausland. Denn freiwillig kommen Unternehmen ihrer Verantwortung bisher nicht ausreichend nach.

Unterstützen Sie die Initiative, indem Sie die Petition an Bundeskanzlerin Merkel mitzeichnen: https://www.weltladen.de/politik-veraendern/petition/

Ausführliche Informationen unter: https://lieferkettengesetz.de/

 
 
   
  

MUNDSCHUTZ


Ab sofort erhalten Sie bei uns verschiedene Modelle an Mund-und Nasen-Masken, z.B. von

Die Weltpartner, Ravensburg:

Sie stammen aus Kenia und mit jedem Kauf einer Maske finanzieren Sie gleichzeitig eine weitere Mund-Nasen-Bedeckung, die in Nairobi kostenlos an mittellose Menschen verteilt wird. Damit setzen Sie ein Zeichen gelebter Solidarität –insbesondere jetzt in der Krise!

Die Masken sind aus Bio-Baumwolle, in den Farben weiß, grün, blau oder grau erhältlich und in 3 verschiedenen Größen:

Größe S: kleine Größe z.B. für Schulkinder, Größe M: gängigste Größe für Jugendl. u. Erw. und Größe L: große Größe z.B. für Bartträge

KEIN MEDIZINISCHES PRODUKT

 
   



In Kürze erwarten wir weitere, fröhlich-bunt gemusterte Modelle ...




                                              Beide Maskenfotos Copyright:

                                              Die Weltpartner, Ravensburg

 
 
   

#NetzstreikFürsKlima - Jetzt online mitstreiken!

Zusammen mit Fridays For Future laut fürs Klima


Die aktuelle Virus-Pandemie zeigt uns: Um Krisen zu bewältigen ist es entscheidend, auf die Wissenschaft zu hören, solidarisch zusammenzustehen und entschlossen zu handeln. Genau dies gilt auch für die Klimakrise.
Am 24. April wären wir mit Fridays For Future zum globalen Klimastreik auf die Straßen gegangen - nun verlegen wir die Demonstration ins Netz. Beim Livestream for Future werden wir von zu Hause aus und doch alle gemeinsam laut fürs Klima!
Die Antworten der Politik auf die Krise müssen so gestaltet werden, dass sie unsere Wirtschaft und Gesellschaft langfristig gerechter, widerstandsfähiger und nachhaltiger machen. Wenn jetzt Hunderte Milliarden fließen, dann muss jedes Konjunkturpaket auch gezielt den Klimaschutz voranbringen

Wenn Du das genauso siehst, dann sei am 24. April um 12 Uhr beim großen Online-Streik von Fridays for Future dabei und trag dich schon jetzt auf der Streikenden-Karte ein!

-> https://www.klima-streik.org/

 

 

 
 
   

FAIRER HANDEL VERBINDET !

 
   

#fairsorgung

AKTION #FAIRSORGUNG

Gemeinsam mit rund 30 Lieferanten des Fairen Handels hat der Weltladen-Dachverband die „aktion #fairsorgung“ gestartet. Ziel ist es, die schlimmsten wirtschaftlichen Auswirkungen der Coronakrise auf alle Partner des Fairen Handels abzumildern und die Versorgung der Bevölkerung mit fair gehandelten Produkten zu gewährleisten.

Auf diese Weise können Sie unseren Weltladen auch durch Bestellungen im Online-Shop der anerkannten Fair-Handels-Lieferanten unterstützen, die, wenn Sie unseren Weltladen angeben, einen Teil Ihres Umsatzes an uns weitergeben.

-> Alle weiteren Infos finden Sie hier: www.aktion-fairsorgung.de

 
   
 
 
   

SCHOKOLADENVERKOSTUNG MIT FAIRAFRIC


Herzliche Einladung

zur Schokoladenverkostung

am Freitag, den 14. Februar 2020

von 15 bis 18 Uhr

im Weltladen Herdern!

Mit dabei:  Florian Henninger von fairafric, der uns über

die Facts & Hintergründe ausgiebig Auskunft geben kann.

Wir freuen uns auf Sie!

 
   

. . . . . . . . . 100% WERTSCHÖPFUNG IN GHANA, KLIMANEUTRAL UND: LECKER!!! . . . . . . . . .


Fairafric ist ein junges, soziales Start-Up aus München, das die Schokoladenwelt revolutionieren will! Um dieses Ziel zu erreichen, produziert es – von der Kakaoschote bis zur fertig verpackten Tafel – Schokolade komplett in Ghana. Auf diese Weise werden auch außerhalb der Landwirtschaft Arbeitsplätze geschaffen und das lokale Einkommen im Ursprungsland vervielfacht - ein Handel auf Augenhöhe, der wirklich nachhaltige Entwicklung ermöglicht.

 
 
   

Weltladentag 2019

 
   

Menschenrechte & Klimaschutz

„Das gibt ‘s doch nicht!“, steht unübersehbar auf einem großen Pappkarton – platziert auf einem Autodach. Gemeint ist, dass die Bundesregierung noch kein Gesetz auf den Weg gebracht hat, das dt. Unternehmen dazu verpflichtet, entlang ihrer gesamten Lieferkette Menschenrechte und Arbeitsstandards einzuhalten.
Im Rahmen der Kampagne „Mensch. Macht. Handel. Fair.“ vom Forum Fairer Handel und dem Weltladen-Dachverband brachten auch am diesjährigen Weltladentag (insbes. im Hinblick auf die Europawahl) zahlreiche Fairhandels-Akteure ihre Forderung nach einer gesetzlichen unternehmerischen Sorgfaltspflicht kreativ auf die Straße und damit ins Gespräch – so auch der Weltladen Herdern.

 
   
 
   
  

Neben der gesetzlichen Sorgfaltspflicht spielte auch der Klimaschutz an diesem Tag eine große Rolle:

Anhand eines Fußspuren-Parcours konnten die Besucher ihren persönlichen CO2 Fußabdruck ermitteln und erhielten Anregungen, wie man sein eigenes Verhalten im Alltag ändern könnte, um Klima und Umwelt weniger zu belasten.

Gestaltet wurde der Aktionstag gemeinsam mit der Organisation "Planet Earth Movement", die über ihren Walk for the Planet informierten - dazu Näheres unter Punkt I .

 
   
  

Hoffentlich mehr als nur ein Zeichen: Bundesentwicklungsminister Gert Müller hat einen Gesetzesentwurf zum Schutz der Menschenrechte von Beschäftigten im Ausland erarbeitet!

Wie die Badische Zeitung berichtet, liegt ein Entwurf zu einem sogenannten "Wertschöpfungskettengesetz" vor, durch welches Bundesentwicklungsminister Gert Müller die Zustände in den weltweiten Zulieferfabriken verbessern will. (BZ vom 11.02.19)

Wir freuen uns sehr über diesen Schritt, der in unseren Augen längst überfällig ist. Im Rahmen der Kampagne "Mensch. Macht. Handel. Fair." appellierten das Forum Fairer Handel gemeinsam mit dem Weltladen-Dachverband und über 450 Weltläden in Deutschland seit 2015 an die Abgeordneten im deutschen Bundestag, den Schutz von Menschen- und Arbeitsrechten auf ihre politische Agenda zu setzen.

Wie dringlich dies ist, zeigt einmal mehr die aktuelle Situation in Bangladesch: Anfang des Jahres haben dort tausende Arbeiter*innen gegen nicht-existenzsichernde Löhne demonstriert - >  über 1.500 Arbeiter*innen wurden dabei festgenommen, 30 inhaftiert und etwa 50 Gewerkschafter* innen mussten untertauchen.

Nähere Infos dazu finden Sie hier:

https://www.ci-romero.de/repression-von-protesten-nach-marginaler-lohnerhoehung-in-bangladesch/

https://www.germanwatch.org/de/16299

 
 
   

Unser Stadt-Kaffee "Freinica" verbindet Menschen weltweit!

Wer produziert eigentlich unseren Kaffee ?

Diese Frage konnte nach dem interessanten Vortrag von Maribel Soto und Esmeralda Martinez eindeutig beantwortet werden.

Im Rahmen der Fairen Woche waren die beiden Frauen aus Nicaragua angereist, um über die Arbeit ihrer Kaffeekooperative Cosatin zu berichten. Dass die beiden diese Reise unternehmen, hätten sie sich noch vor wenigen Jahren nicht vorstellen können. Mittlerweile  Foto: © BZ, Ingo Schneider

ist Maribel Soto zur ersten weiblichen Geschäftsführerin von Cosatin aufgestiegen und Esmeralda Martinez ist die Frauenbeauftragte der Cooperative. Voll des Glückes erfreut sie sich mit einem Blick ins Publikum umgekehrt daran zu sehen, wer denn eigentlich Ihren Kaffee trinkt.

Seit 12 Jahren ist ihre Familie Mitglied bei Cosatin. Der Faire Handel hat in Ihrer Familie viel bewirkt, hat vor allem Stabilität gebracht. Sie konnte einen Kredit aufnehmen, dadurch mehr Land aufkaufen und mehr verdienen. Auch schützt die Bioqualität des Kaffees nicht nur die Gesundheit der Kaffeetrinkenden sondern auch die der Kaffeebauern und natürlich der Umwelt.

Durch die Fairtrade-Prämie konnten sie im Ort eine Schule errichten. Neben Kindern werden dort auch Erwachsene im Lesen und Schreiben unterrichtet, denn die Analphabetenrate in Nicaragua liegt bei 34%, in ländlichen Gebieten sogar bei 46%.

Die Tochter von Esmeralda hat durch die Kooperative ein Stipendium erhalten und arbeitet jetzt als Lehrerin.

Von den 674 Mitgliedern der Kooperative sind 88 Frauen zuzüglich Maribel Soto als Kopf des Ganzen - in einem Land des "Machismo" eine Besonderheit! "Als die ersten Frauen anfingen, hatten die Männer Angst, herumkommandiert zu werden", so erzählt Soto, "dabei wollen wir nur, dass unsere Arbeit anerkannt wird".                  

Weitere Infos finden Sie hier: https://shop.dwpeg.de/bits/medias/product_sheets/archiv/DW3-98-486.pdf

Auch die Badische Zeitung berichtete: http://www.badische-zeitung.de/freiburg/die-kaffee-frauen--156907680.html   und    http://www.badische-zeitung.de/freiburg/einfach-ein-gutes-praxisbeispiel--156453718.html

Fotos unten: © Tom Terbrüggen, Die Weltpartner, Ravensburg

 
   

Gemeinsam für ein gutes Klima - Faire Woche 2018

Seit mehr als 15 Jahren lädt die Faire Woche jeden September alle Menschen in Deutschland dazu ein, Veranstaltungen zum Fairen Handel in ihrer Region zu besuchen oder selbst zu organisieren. Mit jährlich über 2.000 Aktionen ist sie bundesweit die größte Aktionswoche des Fairen Handels.

2018 findet die Faire Woche vom 14. bis 28. September zum Thema "Gemeinsam für ein gutes Klima" statt.

Herausforderungen für die Handelspartner:

Zahlreiche Handelspartner des Fairen Handels sind vom Klimawandel unmittelbar betroffen, denn Pflanzen wie Kakao und Kaffee reagieren sehr sensibel auf Temperaturveränderungen. Durch zu spät einsetzenden Regen haben einige südamerikanische Länder in den vergangenen Jahren deutliche Rückgänge bei den Kaffeeernten verzeichnet. Hinzu kommt, dass durch den späteren Regen der Kaffee nicht wie üblich in der Sonne getrocknet werden konnte, was zu starken Qualitätsverlusten führt. Abgesehen von den Auswirkungen auf die Produkte des Fairen Handels beeinträchtigt der Klimawandel auch die Produktion von Lebensmitteln für den Eigenbedarf und somit das Leben der Produzent*innen.

Der Faire Handel bemüht sich mit einem breiten Spektrum an konkreten Maßnahmen, dem Klimawandel entgegenzutreten. Sowohl im Globalen Süden als auch im Norden fördert er ein klima-schonendes Wirtschaften und unterstützt Kleinbäuer*innen bei der Bewältigung der Folgen des Klimawandels. Darüber hinaus engagiert er sich in verschiedenen Klimaschutz-Initiativen wie z.B. der Klima-Allianz und bringt Forderungen zur Unterstützung bei der Bewältigung der Folgen des Klimawandels auf die politische Tagesordnung.

Ausführliche Infos finden Sie hier: https://www.faire-woche.de/die-faire-woche/faire-woche-2018/jahresthema-gemeinsam-fuer-ein-gutes-klima/

 
 
   

PLASTIK ADE !!! Mehrwegbeutel für Obst und Gemüse

Damit wir künftig auch bei der Verpackung von Obst und Gemüse plastikfrei bleiben, führen wir ab sofort die tollen Mehrwegbeutel von dwp - die WeltPartner. Sie sind aus Bio-Baumwolle, naturbelassen und natürlich lebensmittelgeeignet.

Obst einfach zunächst auf der Waage wiegen, danach in den Beutel geben und Etikett auf den Beutel kleben.

Wird an der Kasse gewogen, steht im Beutel auch das jeweilige Tara-Gewicht.

Die Beutel sind stets im 2er-Set gepackt und in drei verschiedenen Größen erhältlich:

S = 20x25   M= 25x30   und   L= 30x40

Foto:© dwp - die WeltPartner

 
 
   

Refill Station

A`propos Plastik:

Wußten Sie schon, dass wir Refill Station sind? Das heißt nichts anderes, als dass wir kostenfrei eine mitgebrachte Flasche mit Leitungswasser auffüllen - wie alle Geschäfte, die einen Refill-Aufkleber an der Scheibe haben.

Refill steht für:

> Umweltschutz
> Müllvermeidung
> Leitungswasser ist Trinkwasser
> Kostenfreies Leitungswasser an allen Orten mit dem Aufkleber an der Tür.

Plastikmüll vermeiden, unsere Umwelt schützen, gutes Wasser trinken und Menschen inspirieren plastikfreier zu leben.

Weitere Infos finden Sie hier: https://refill-deutschland.de/

 
   

Besser leben ohne Plastik

Von Nadine Schubert, Autorin des Buches "Besser leben ohne Plastik" gibt es übrigens unter folgendem Link einen Blog mit Infos darüber, wie ein plastikfreies Leben gelingen kann:

https://www.besser-leben-ohne-plastik.de/

 
 
   

25 Jahre Weltladen Herdern!

25-jähriges Jubiläum feiert der Weltladen Herdern in diesem Jahr. Seine Wurzeln liegen jedoch weitere 15 Jahre zurück: 1978, heute vor 40 Jahren, gründeten junge engagierte Leute das Dritte-Welt-Team in Herdern. Auf dem Herdermer Kirchplatz verkauften sie regelmäßig fair produzierte Produkte wie Kaffee, Jutetaschen und sogar Teppiche und setzten sich auch im Herkunftsland aktiv für einen gerechteren Welthandel ein.
1989 erhielten sie die Möglichkeit, ihre Produkte in einem kleinen Raum des Gemeindehauses anzubieten.
1993 schließlich wurde der Weltladen Herdern offiziell in beschaulichen Räumlichkeiten der Stadtstraße gegründet. Da der Verkaufsraum ebenfalls eher klein ausfiel und an eine Schachtel erinnerte, erhielt der Trägerverein den Namen „Allerwelt-Schachtel.“ Die Mitgliederanzahl wuchs und der Laden erfreute sich großer Beliebtheit. So kam es zu einem weiteren Umzug 2003 in das heutige Gebäude der Urbanstr. 15, im kleinen Laden nebenan, um schlussendlich 2008 seinen geräumigeren, heutigen Standort zu beziehen.
Das Ziel, damals wie heute, ist das Gleiche: Es geht darum aufzuzeigen, dass ein Handel auf Augenhöhe, ein Fairer Handel möglich ist. Es geht darum, Transparenz zu leben und die Geschichte hinter den Produkten zu kennen. Getragen über all die Jahre, durch das hohe, aktive Engagement von ehrenamtlichen Mitarbeiter/innen - derzeit sind es 28 an der Zahl.
So ist der Weltladen Herdern seit seiner Entstehung ein langfristiger, zuverlässiger Partner für die Produzent/innen im globalen Süden und es macht Spaß, sich gemeinsam für eine gerechtere Welt einzusetzen.

 
   

Kartoffelchips mit Hintergrund

Ursprünglich stammt die Kartoffel aus den Anden - allein in Peru gibt es über 3000! verschiedene Sorten. Zwei von ihnen stecken hinter den leckeren blauen und roten Kartoffelchips von dwp - die WeltPartner. Die blauen Kartoffelchips haben es aktuell sogar in den Stern ( Nr. 25, 14.6.2018, S.75) geschafft, kein Wunder: Sie sind bio, natürlich fair, vegan, glutenfrei und frittiert mit fair gehandeltem Bio-Palmöl von ecuadorianischen Kleinbauern.

Artikel im Stern unter: https://www.weltpartner.de/cm/dokumente/upload/c3da8_

Scanner_20180618_135405.pdf

Nicht nur die Lebensqualität der Kooperative Agropia (sie umfasst ca. 90 Mitgliedsfamilien) wird durch das Projekt verbessert, auch das Aussterben seltener Kartoffelarten wird vermieden. Überdies ist Artenvielfalt ein aktiver Schutz gegen den Klimawandel.

Weitere Infos unter: https://shop.dwpeg.de/bits/medias/product_sheets/archiv/PE6-14-001.pdf

 Foto:© dwp - die WeltPartner

 
 
   

Herzlichen Dank.....

für Ihr reges Interesse an unserem Weltladentag!

Viele Unterschriften konnten wir schon gewinnen und wir sammeln fleißig weiter, bis zum 7. Oktober - dem Welttag für menschenwürdige Arbeitsbedingungen. An diesem Tag werden wir den Bundestagsabgeordneten unseres Wahlkreises die Unterschriften übermitteln.

Hierbei knüpfen wir an unsere Kampagne "Visionen des Fairen Handels zur Bundestagswahl 2017" an. In deren Rahmen haben 65 Weltläden Kontakt zu etwa 160 Kandidat*innen aufgenommen. Davon wurden 80 Personen im Herbst in den Bundestag gewählt.

 
 
   
  

Wir laden Sie herzlich zum Weltladentag 2018 ein!

Zum diesjährigen 23. Weltladentag starten die Weltläden in ganz Deutschland eine Unterschriftenaktion an die Mitglieder des Deutschen Bundestags. Mit der Aktion wollen das Forum Fairer Handel und der Weltladen-Dachverband darauf aufmerksam machen, dass sich Deutschland u.a. im Rahmen der Nachhaltigen Entwicklungsziele dazu verpflichtet hat, sozial- und umweltverträgliche Produktionsweisen weltweit zu fördern.

Mit der Unterschriftenaktion werden wir uns u.a. an die Bundestagsabgeordneten wenden, die wir letztes Jahr vor der Bundestagswahl kontaktiert haben. Denn sie kennen bereits die Visionen der Weltladen-Bewegung und haben (größtenteils) zugesagt, sich für die politischen Forderungen des Fairen Handels im Parlament einzusetzen.

Weitere Infos hier: Ihr Name für den Wandel

Wir mischen uns ein in die Politik - mischen Sie mit:

Am Freitag den 4. Mai von 15 bis 18.30 Uhr im Weltladen Herdern.

Wir freuen uns über Ihren Besuch und diskutieren gerne mit Ihnen bei fairem Kaffee und Kuchen!

 
 
   

Angewandter Regenwaldschutz - wie man mit Körperpflegeprodukten die Motorsäge stoppt!


„Für mich persönlich sind die Regenwälder eine Grundlage für alles Leben auf diesem Planeten.“

Im Rahmen der Fairen Woche erhielten wir Besuch von Mario Schwaab aus Brasilien und Dr. Rainer Putz vom Freiburger Regenwaldladen.

Mario Schwaab ist Partner der ersten Stunde des Regenwaldladens und Bindeglied zu vielen Sammlergemeinschaften des brasilianischen Amazonasgebietes. Diese versorgen seine kleine Manufaktur mit den nötigen Rohstoffen. In der Manufaktur werden Kosmetik und Körper-pflegeartikel aus der überwältigenden Fülle von Essenzen und Ölen des Regenwaldes entwickelt. Die komplette Wertschöpfung liegt dabei vor Ort und sichert den Sammlergemeinschaften ein verlässliches, faires Einkommen.
„Die Menschen sehnen sich nach besseren Lebensbedingungen, insbesondere bezüglich einer besseren Gesundheitsvorsorge und nach Bildung für ihre Kinder – Dinge, die aktuell sehr im Argen liegen“, so Schwaab. „Unsere Arbeit basiert darauf, die Regenwälder zu erhalten und dazu gehört auch, eine gewisse Lebensqualität für die traditionelle, im und vom Wald lebende Bevölkerung zu gewährleisten. Für mich persönlich sind die Regenwälder eine Grundlage für alles Leben auf diesem Planeten. Die Menschen weltweit müssen sich bewusst werden, was wir den Regenwäldern verdanken, man denke nur an den Artenreichtum und das Klima, und sie müssen begreifen, dass ein Billigschnitzel die Regenwälder am Amazonas zerstört, weil Tiere vor allem mit Soja gemästet werden, für das dort der Regenwald abgeholzt wird.“

Die Kosmetik wurde von Beginn an ausschließlich über den Regenwaldladen in Freiburg und den Fair-Trade-Markt in Deutschland vermarktet. Der Regenwaldladen hat diesen Weg eröffnet. In Brasilien gab es lange Zeit keinen Markt für Produkte aus Amazonien, weil der Regenwald bei den Bewohnern im Süden Brasiliens ein schlechtes, lebensfeindliches Image hat. „Die Mittelschichtbrasilianer wollen Status-Produkte bekannter Marken und die kommen aus der „ersten Welt“, wo sie ja gedanklich alle hin wollen. Dabei spielt es keine Rolle, dass unsere Produkte qualitativ besser sind als diese Chemiecocktails. Was uns aber lustiger Weise hilft, die Brasilianer zu „ködern“, sind die zweisprachigen Etiketten. Da beginnt es in den Köpfen zu arbeiten – wenn alles dort auch auf Deutsch drauf steht, dann muss es wohl etwas Besonderes sein. Brasilien ist unser naheliegender, natürlicher Markt. Und Dank des Erfolges in Deutschland, können wir nun auch beginnen, für den eigenen Markt zu produzieren.“

Wir bedanken uns für den interessanten Vortrag und die tiefen Einblicke in den angewandten Regenwaldschutz!

 
 
   

Im Rahmen der Fairen Woche sowie anläßlich der Bundestagswahl fanden in Freiburg zahlreiche Veranstaltungen statt, so auch die Podiumsdiskussion zum Fairen Handel

Foto Copyright: Jürgen Baumeister

 
   

Politik und Politiker*innen in der Verantwortung - "Fairer Handel in einer (un)fairen Welt"


Wir laden ein zur Podiumsdiskussion

am 18. September von 19 bis 21 Uhr.

In den Räumen der Kooperatur, Münsterplatz 36A (direkt neben der Alten Wache), 79098 Freiburg

Es diskutieren die Freiburger Bundestagskandidat*innen:

  • Kerstin Andreae (Bündnis 90 - Die Grünen)
  • Julien Bender (SPD)
  • Matern von Marschall (CDU)
  • Tobias Pflüger (Die LINKE)
  • Marianne Schäfer (stellvertretende Kreisvorsitzende der FDP-Freiburg) in Vertretung von Dr. Adrian Hurrle (FDP)

Moderation: Michael Kiefer-Berkmann, Misereor

Ziel der Akteur*innen des Aktionsbündnisses  "Faire Woche Freiburg" ist die Veränderung der bestehenden wirtschaftlichen und handelspolitischen Rahmenbedingen, um weltweit allen Menschen ein menschenwürdiges Leben und Arbeiten zu ermöglichen.
Angesichts zunehmender Krisen, fortschreitendem Klimawandel, fremdenfeindlicher Tendenzen und wachsender sozialer Ungleichheit sind viele Menschen über ihre Zukunft sowie die Entwicklungen in der Welt besorgt. Umso wichtiger sind deshalb Visionen, die alle Menschen einschließen und entsprechende Umsetzungsmöglichkeiten für eine gerechte und nachhaltige Entwicklung eröffnen.
Die Veranstaltung gibt den Bürger*innen Gelegenheit, Fragen an die Freiburger Kandidat*innen zur Bundestagswahl zu stellen. Hierbei stehen deren Vorstellungen und konkret angedachten Maßnahmen zur Förderung des Fairen Handels sowie zur Umsetzung der Visionen zur Ausgestaltung einer Fairen Welt im Mittelpunkt.

Die Podiumsdiskussion wird mit einer kurzen thematischen Einführung durch Birgit Lieber, Fachpromotorin für den Fairen Handel, starten. Danach werden die Kandidat*innen bzw. ihre Vertreter*innen die gestellten Fragen zu den genannten Themen beantworten und sowohl miteinander als auch mit dem Publikum diskutieren.

Informationen zu den drei formulierten Visionen des Forums Fairer Handel und des Weltladen Dachverbands anlässlich der Bundestagswahl sind ausführlich unter https://www.forum-fairer-handel.de/politik/bundestagswahl-2017/ sowie in Kurzform hier zu finden:

Faire Arbeitsbedingungen weltweit!

Eine bäuerliche Landwirtschaft, die alle Menschen ernährt!

Menschenwürdiger Umgang mit allen!

 
 
   

FAIRFreiburg - Messe für Fairen Handel

Am Freitag, den 19. Mai 2017 von 11:00 bis 19:00 Uhr sind alle Interessierten herzlich dazu­ eingeladen, im geschichtsträchtigen Ambiente des Kaisersaals durch die Vielfalt des Fairen Handels zu flanieren:

Große Fair-Handelshäuser, lokale und überregionale Fair-Handelsunternehmen sowie die Freiburger Weltläden präsentieren ihr aktuelles Sortiment und ermöglichen spannende Einblicke in die Welt hinter den Produkten.

In einer Zeit, in der viele Menschen besorgt in die Zukunft schauen, trägt der Faire Handel dazu bei, Arbeits- und Lebensbedingungen zu verbessern und die Strukturen unserer eigenen Gesellschaft zu hinterfragen.

Bürgermeister Ulrich von Kirchbach wird die Teilnehmerinnen und Teilnehmer begrüßen. Den Interessierten wird ein abwechslungsreiches Programm geboten. Vorträge des Fairhandels-Importeurs „Nepalaya“ zum Thema faire Kleidung und die Integration von Unberührbaren in das eigene Projekt (12 Uhr), von „Original Food“ über ein preisgekröntes, integriertes Wildkaffee-Projekt in Äthiopien (14 Uhr) und des Regenwaldinstituts über die nachhaltige Nutzung der Regenwälder (16 Uhr) ergänzen die Messe.

Sie berichten anhand anschaulicher Beispiele über die Wege des fairen Handels und die Herausforderungen, denen er sich stellen muss, vom Klimawandel bis zur Schnelllebigkeit unserer Zeit. Die politische Dimension des Themas beleuchtet Stefan Rebmann in seinem Vortrag „Gute Arbeit weltweit“ (17 Uhr) mit anschließender Diskussion.


Im Innenhof des Historischen Kaufhauses wird das Programm durch weitere Aktionen, Musik und das Engagement verschiedener Schulen und Vereine ergänzt. Bei einer Rallye quer durch die Messe stehen allen "Quiz-Freudigen" tolle Preise in Aussicht.


Der Eintritt zur Messe ist frei!


Wann: Freitag, 19. Mai 2017 von 11.00 bis 19.00 Uhr

Wo: Im Historischen Kaufhaus auf dem Münsterplatz


Als Aussteller begrüßen wir: * Colombo3, * Contigo, * 3Freunde, * Weltpartner dwp, * El Puente, * FairJeans, * Fair Trade Center Breisgau, * Freinica, * Gepa, * Hängemattenglück, * Nepalaya, * Original Food, * Pakilia, * Regenwaldladen, * Süße Hoffnung und die drei Freiburger Weltläden: * Gerberau, * Herdern und * Salzladen Littenweiler

Desweiteren: * Buchhandlung Klingberg, * Eine Welt Forum Freiburg e.V., * Ökostation, * Solare Zukunft sowie zahlreiche Beiträge von Schülerinnen und Schülern des Deutsch-Französischen Gymnasiums, des Goethe Gymnasiums und des St.Ursula Gymnasiums aus Freiburg

Programm:

11.00 Uhr Eröffnung: Weltladen Herdern & Agenda 21 Büro Freiburg

11.45 Uhr Kinderchor der Emil-Thoma-Grundschule Freiburg

12.00 Uhr Vortrag Hilke Tiwari, Nepalaya: „Faire Textilien“

12.30 Uhr Cheikh (Kora) & Ranjith (Tabla) : Traditionelle senegalesische Melodien und indische Rhytmen

14.00 Uhr Vortrag Gabriel Maier, Original Food: „Wildkaffeeprojekt in Äthiopien“

14.30 Uhr Flauto Flotti Flötenkinder, Musikschule Freiburg

15.00 Uhr Grußwort der Stadt Freiburg, Bürgermeister Ulrich von Kirchbach

16.00 Uhr Vortrag Dr. Rainer Putz, Regenwaldladen: „Fairer Handel gegen Klimawandel“

16.30 Uhr Dudes & Dont‘s – Freiburger Bandprojekt

17.00 Uhr Vortrag Stefan Rebmann, MdB: „Gute Arbeit weltweit – Verantwortung
für Produktion und Handel global gerecht werden“ mit Diskussion

18.00 Uhr Auslosung der Ralley-GewinnerInnen


Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

 
 
   

Stimmen zur FAIRFREIBURG:

Mir hat die Mischung aus Vorträgen, Musikbeiträgen und den zahlreichen Ständen mit Produkten aus fairem Handel sehr gut gefallen. In den Vorträgen wurde sehr eindrücklich gezeigt, wie Menschen, die eine Vision haben und ein Produkt unter fairen Bedingungen für Mensch und Umwelt produzieren möchten, Mittel und Wege finden, diese umzusetzen und damit auch erfolgreich werden. Neben diesen Vorträgen zu fairer Mode von Nepalya oder Kaffa Wildkaffee, die eine gute Länge hatten und  ausreichend Raum für Fragen ließen, hat mir die Vielfalt der Aussteller und deren Produkte besonders gefallen: von Lebensmitteln über Kosmetika, Taschen, Schmuck bis zur Kleidung war alles dabei.

Die Aussteller waren alle sehr freundlich und offen für Fragen. Ich habe auf dieser Messe zahlreiche neue Produkte kennen gelernt und viele Informationen, die die Wichtigkeit fair produzierter Produkte unterstreicht, mit nach Hause genommen.

Niemand kann mehr sagen, er habe es nicht gewusst: Wir Menschen zerstören unsere Lebensgrundlage, und es geht immer schneller. Was tun? Bio, fair, weniger Fleischverzehr, weniger Flüge, .... können ein Anfang sein. (Nach dem Vortrag "Fairer Handel gegen Klimawandel" von Dr. Rainer Putz, Regenwaldladen.)
 
Impressionen:
(-> alle Bilder lassen sich durch Anklicken vergrößern - © Jürgen Baumeister)
 
   
 
 
   

Fair-Handels-Messe mit Vortrag von Mona Bouazza

Im Rahmen der 15. Fairen Woche laden wir herzlich ein zu unserer

Regionalen Fair-Handels-Messe:

Sechs aus Freiburg und der Umgebung stammende Fair-Handels-Importeure stellen ihre Produkte sowie ihre Arbeit vor. Dazu zählen:

3 Freunde, Rheinfelden: T-Shirts - klimaneutral - bio -  fair
fairjeans, Freiburg: Männerjeans aus Bio-Baumwolle (GOTS)
Fair Trade Center, Riegel: "Green&Fair"- Naturkautschuk-Produkte aus Indien & Sri Lanka
Nepalaya, Bötzingen: Kleidung und Accessoires aus Nepal
pakilia,  Freiburg/Bellamont: Silberschmuck aus Mexiko
Regenwaldladen, Freiburg: Regenwald-Produkte aus Brasilien


Als besonderes HIGHLIGHT freuen wir uns über den Besuch und den Vortrag von

 
   
  

Mona Bouazza, Produzentenvertreterin von Fair Trade Lebanon - eingeladen von El Puente

Als Marketing-Leiterin von Fair Trade Lebanon kennt Mona Bouazza die Situation der KleinbäuerInnen im Land genau. Die 35-jährige wird uns von ihrer Arbeit und den Wirkungen des Fairen Handels im Libanon berichten, über die aktuelle Situation im Land und über Projekte mit Geflüchteten aus Syrien. Auf 1-2 Millionen wird die Anzahl der Geflüchteten im Libanon geschätzt. Für ein Land mit 4 Millionen Einwohnern ist dies eine enorme Herausforderung, mit der sich auch Fair Trade Lebanon auseinandersetzt.Ihr Ziel ist es, ländliche Regionen zu entwickeln und dadurch Zukunftsperspektiven vor Ort zu schaffen.

Der Vortrag findet auf Englisch mit deutscher Übersetzung statt. - Wir sind schon gespannt und freuen uns auf eine rege Diskussion im Anschluß.

Foto: Fair Trade Lebanon

Überdies schätzen wir uns glücklich, durch pakilia und Nepalaya den direkten Austausch mit zwei weiteren Produzentenvertreter/innen ermöglichen zu können - wir begrüßen:
Luz Amalia aus Mexiko und Nabin Tiwari aus Nepal.

Freuen Sie sich auf interessante Fachgespräche!

Außerdem: Kaffee und Kuchen und libanesisch/syrische Snacks

Eintritt frei

Wann? Am Sonntag, den 25. September 2016 von 15 bis 19 Uhr;

Der Vortrag findet um 16 Uhr statt.

Wo? Im Gemeindehaus St. Urban, Hauptstr.42, 79104 Freiburg-Herdern


Hier übrigens ein Beitrag in der taz vom 17.09.2016 über Fair Trade Lebanon:

http://www.taz.de/Archiv-Suche/!5337478&s=volker+engels&SuchRahmen=Print/

 
   

Fair-Handelsmesse

Wir haben uns sehr über den großen Zulauf und das Interesse an unserer regionalen Fair-Handelsmesse gefreut!

Wir bedanken uns bei allen Gästen, die trotz Sonnenschein und zahlreichen Parallel-Veranstaltungen, den Weg zu uns gefunden haben, bei allen beteiligten Akteuren und bei Mona Bouazza und Felix Gies für den lebendigen und interessanten Vortrag über die beeindruckende Arbeit von Fair Trade Lebanon!

 
 
   

Weltladentag 2016 - Kampagnen-Endspurt!

 
   

Zahlreiche Besucher, Groß und Klein, waren unserer Einladung zum 21. Weltladentag gefolgt. Manch ein Blick blieb zunächst etwas irritiert an dem schwarzen Anzug hängen, der auf dem Boden klebte. "Unternehmen haftbar machen!" war auf dem orangefarbenen Klebeband zu lesen. Die Aktion war ein Aufruf zu einer Brief-Aktion an Bundeskanzlerin Merkel. Der leere Anzug stand symbolisch dafür, dass aktuell niemand die Verantwortung trägt, wenn bei der Produktion im Ausland Menschen- und Arbeitsrechte verletzt werden. Auch deutsche Unternehmen sind an Menschenrechtsverletzungen im Ausland beteiligt - daraus resultierende Konsequenzen allerdings tragen sie keine.

 
   
 
   

Bundesweit beteiligen sich über 400 Weltläden. Am Freitag, den 29.04.16 fand die Aktion im Weltladen-Herdern statt. Bei fairem Kaffee und Kuchen wurde ausführlich über Inhalt und Ziel der Kampagne informiert. Es fand ein reger Austausch statt und bei einem Quizspiel konnte das Wissen vertieft werden.
Das Weltladen-Herdern-Team hat sich über die enorme Resonanz sehr gefreut! Und wie sehr den Bürger/innen das Thema am Herzen liegt, wurde durch die knapp 60 Unterschriften deutlich, die allein an diesem einen Nachmittag gesammelt wurden.

 
   
  

14. FAIRE WOCHE

Zwei Wochen im September ging es nur um Fairen Handel - denn vom 11. bis zum 25.9. fand bundesweit die 14. Faire Woche statt.

Das Motto 2015 lautete:

„Fairer Handel schafft Transparenz“.

Dass es sich hierbei nicht um leere Worthülsen handelt, belegte der Besuch von Teresa Gumban, Mitglied des Panay Fair Trade Centers (PFTC) von den Philippinen. An der Seite von Martin Lang (Vertreter der Fairhandelsgenossenschaft DWP) berichtete sie eindrucksvoll im Weltladen Herdern über den Erfolg des Projekts “ 100 x 1000 ”.
Nach einem verheerenden Taifun im Jahr 2013 wurden weite Teile der philippinischen Insel Panay verwüstet. Die Bevölkerung fasste daraufhin den Entschluss, eine Zuckerrohrmühle aufzubauen, um zügig für eine nachhaltige Verbesserung der Situation vor Ort zu sorgen. Unterstützt wurde dieses Unterfangen von DWP und 100 Weltläden. Auf diese Weise konnte bereits 18 Monate nach dem Taifun Zucker produziert und in die Weltläden geliefert werden.
Der Bau der neuen Mühle setzt zugleich ein wichtiges politisches Zeichen, so Teresa Gumban: “In einer Region, in der nur wenige Mächtige, sowohl den Landbesitz als auch die Wirtschaft kontrollieren, sind Kleinbauern deren Machenschaften schutzlos ausgeliefert.” Intensive Einschüchterung, Vertreibung von gepachteten Ländereien, bis hin zu politischen Morden gehören zur Tagesordnung. Auch der Faire Handel, der sich für die Belange der Kleinbauernfamilien einsetzt, wird von der Regierung keineswegs unterstützt. Umso größer wiegt der Erfolg der neuen Mühle, der die Existenz der Kleinbauernfamilien sichert!
Darüber hinaus ist das Zucker-Projekt ein positives Beispiel für eine größtmögliche Transparenz und einer 100%igen Rückverfolgbarkeit - diese führt zurück bis zu den Kleinstflächen jedes einzelnen Zuckerrohrbauers.

Wir haben uns sehr darüber gefreut, mit Teresa Gumban, die bereits seit 16 Jahren im Fairen Handel tätig ist, eine Ansprechpartnerin aus erster Quelle zu haben!
Die Veranstaltung zeigte beispielhaft, dass der Faire Handel der Weltläden nicht nur die Zahlung eines fairen Preises beinhaltet, sondern weit darüber hinausgeht.


 
   

MENSCH.MACHT.HANDEL.FAIR.

Wir laden Sie herzlich ein zum 20. Weltladentag

am Freitag, den 08 Mai 2015 ab 15.00 Uhr.

Der diesjährige Weltladentag steht unter dem Motto:

"MENSCH. MACHT. HANDEL. FAIR."

Woran erkennt man bei einem Produkt, ob im Produktionsprozess oder bei der Ernte Menschenrechte eingehalten wurden? Ist es nicht verrückt, dass aktuell diejenigen Produkte besonders gekennzeichnet sind, die umwelt- oder sozialverträglich produziert wurden, anstatt andersherum? Oder dass die, die sich an Menschenrechtsstandards halten, dadurch womöglich einen Wettbewerbsnachteil erhalten?

Laut Mitteilung der neuen EU-Komission vom 15.07.2014 leiden 96% (!) der europäischen Supermarktzulieferer unter unlauteren Handelspraktiken. Auch in anderen Produktsegmenten sieht es leider nicht besser aus. 90% der Textilien in deutschen Schaufenstern werden in Billiglohnländern produziert und oft unter menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen gefertigt.

Hierüber möchten wir aufklären und als besonderen Programmpunkt das Team von Nepalaya begrüßen. Um 16:30 Uhr werden sie einen Vortrag über ihr Projekt in Nepal halten und im Anschluß für Fragen zur Verfügung stehen.

 
   
 
   
 
   

Am 27. Mai 2014 zeigten wir den Film "Kahlschlag"

in Anwesenheit des Filmregisseurs Marco Keller aus Freiburg

KAHLSCHLAG - Der Kampf um Brasiliens letzte Wälder erzählt eindrucksvoll von den Auswirkungen einer intensiven und exportorientierten Landwirtschaft auf die Ureinwohner Brasiliens und gibt dem Zuschauer Raum, sich das Thema selbst zu erschließen. Die Protagonisten sprechen von ihrem Schicksal, der Ausbeutung, der Zerstörung ihrer Natur, der Ansiedelung multinationaler Agrargrarkonzerne, aber auch von dem Kampf gegen die Umstände ihres momentanen Daseins.
Dabei bleibt der Film nicht negativ, sondern bietet vielfältige Lösungsansätze zu den gezeigten Problemen. Die Brücke, die dabei geschlagen wird, reicht bis nach Europa und kann dem Zuschauer hier neue Lebensstrategien eröffnen. KAHLSCHLAG - Der Kampf um Brasiliens letzte Wälder ist damit ein Film, der trotz seiner höchst komplexen Thematik zu berühren versteht und zu einer gesellschaftlichen Diskussion einlädt."

Einen Trailer zum Film kann man hier einsehen: http://www.youtube.com/watch?v=COe1ZQtGlFg

 
   

Herzlichen Dank an Marco Keller für den facettenreichen, beeindruckenden Film - er hat viele neue Einblicke gewährt und auch das bereits vorhandene Wissen ganz neu formiert und vertieft. Vielen Dank ebenfalls an Cidi und Netto aus Recife, die zum aktuellen Stand in Brasilien berichten konnten.

Netto und Cidi sind involviert in einem tollen Projekt von Caritas International, unter der medien-pädagogischen Leitung von Marco Keller. Es ermöglicht Kindern und Jugendlichen aus brasilianischen Favelas, ihre Lebensumstände fotografisch zu dokumentieren:

http://www.caritas-international.de/hilfeweltweit/lateinamerika/brasilien/kinderrechtearbeit?dossier=531cad0007de4062b409ac050c7a0f7c

 
 
   

10-jähriges Jubiläum mit Modenschau

Am 19. Juli 2013 feierten wir unser 10-jähriges Jubiläum in den Räumen der Urbanstr.15.

Es war ein wunderbares Fest und auch überraschend auftretende tropische Regenschauer konnten uns weder die Stimmung noch unsere farbenfrohe Modenschau verderben.

Der Focus der Modenschau lag auf afrikanischen Kleidern aus dem Projekt "Tukolere Wamu", zu dem wir die Begründerin Frau Scheizer-Ehrler einluden (nähere Infos s. unter: www.tukolere-wamu.de).

Für musikalische Unterhaltung sorgte der afrikanische Gospelchor "Mulilo".

Hier einige Impressionen auf zwei Seiten (alle Bilder lassen sich durch Anklicken vergrößern) :

 
   
 
 
   
 
 
   

Wieder mit dabei und ein heimlicher Bestseller unserer Kundinnen: Die afrikanischen Röcke und Kleider aus Uganda. Die Begründerin dieses Projekts, Frau Schweizer-Ehrler aus Heitersheim, erhielt im April dieses Jahres für Ihre langjährige Arbeit das Bundesverdienstkreuz. Wir gratulieren!

 
   

 

Alle Fotos lassen sich durch Anklicken vergrößern.

 
   

Fairfashion Show im Weltladen Herdern

Wir haben eine gute Nachricht:

Der Faire Handel wächst. Immer mehr Verbraucher wünschen sich Produkte, die zu fairen Konditionen hergestellt werden.

Wir haben noch eine gute Nachricht:

Als Folge der erhöhten Nachfrage, gibt es immer mehr Fairhandels-Anbieter, die sich zertifizieren und vom Weltladen-Dachverband aufnehmen lassen. Dies spiegelt sich deutlich in der großen Bandbreite unseres Sortiments wider, auch im Textil-Bereich.

Hier war es uns ein großes Anliegen, die hochwertigen Kleidungsstücke zu zeigen, die mangels Platz nicht immer die ihnen gebührende Aufmerksamkeit in unserem Laden bekommen. Ebenso wollten wir das große Engagement sichtbar machen, das jeweils hinter den Produkten steckt.

So starteten wir am 10.06.2016 eine Fairfashion-Show in Herdern zusammen mit 8 tollen Models und Hilke Tiwari von "Nepalaya" als Gast-Kommentatorin.

 
   


Durch auffallende Muster und Farben bestechen die Kleider, Röcke, Tunikas und Shirts von "Nepalaya", die die Models mit viel Freude auf dem "Catwalk" präsentierten. Die verschiedenen Styles, mal verspielt, mal sportlich, mal elegant, wirken einzigartig und sind für alle Altersgruppen gedacht.

Toll übrigens auch die Wenderöcke, die beidseitig mit wunderschönen Mustern aufwarten und Dank der Druckknöpfe verschiedene Größen abdecken.

Ganz neu: Umwerfend schön bestickte Leder- und Baumwolltaschen.

 
Bild: Lieferkettengesetz jetzt!

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