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Freiburg genießt fair: Die Freiburger Stadtschokolade | Freiburg genießt fair: Der Freiburger Stadtkaffee | NEU: Freiburg genießt fair: Der Freiburger Stadt- und Agenda-Kaffee aus Wiwili | Kennen Sie schon unseren Longseller? |

   

Freiburg genießt fair: Die Freiburger Stadtschokolade

Endlich ist es so weit , Freiburg hat sie – zwei köstliche, einzigartige, faire Stadtschokoladen, die durch die Initiative der Freiburger Weltläden mit Unterstützung des AgendaBüro 21 entstanden sind.

Die Kakaobohnen dieser Schokolade stammen aus den Regenwäldern des Amazonas. Das Besondere daran ist, dass die Kakaobohnen nicht wie üblich von Plantagenpflanzen sondern von wild wachsendem Kakao geerntet werden.

Die Wildkakaobohnen sind um etwa ein Drittel kleiner als die der gezüchteten Plantagenformen. Ähnlich jedoch wie bei unseren Walderdbeeren konzentrieren sie einzigartige Aromen und Geschmackskomponenten, die der Schokolade ein unvergleichliches Geschmackserlebnis verleihen.

Mit Hilfe dieses Projektes wird der tropische Regenwald des Amazonas nachhaltig genutzt und geschützt und es sichert den Bewohnern ein faires und verlässliches Einkommen.

Den Kontakt zu dieser Region und den Projekten hält das Regenwaldinstitut Freiburg (www.regenwaldladen.de).

Die weitere Verarbeitung zur Schokolade findet bei der renommierten Schokoladenmanufaktur Hachez in Bremen statt, die dieses Projekt bereits seit 2005 unterstützt. Die Endverpackung wird durch die Freiburger Caritaswerkstätten ausgeführt.

Das Design stammt aus dem Grafikstudio d.sign (www.krapp-d-sign.de).  

   
 
 
   

Freiburg genießt fair: Der Freiburger Stadtkaffee

Freinica - Kaffee in Spitzenqualität, der allen schmeckt !!!

Kaffee Freinica ist ein sortenreiner Hochland-Arabica aus der Region Boaco in Nicaragua.

Der Kaffee wird in sorgfäl­tig gepflegten Hanglagen nach ökologischen Richtlinien angebaut und von BIO IATINA zertifiziert. Er wird über dwp importiert und hier in Deutschland schonend geröstet. Er ist hocharomatisch und sehr bekömmlich.

Der Freinica-Kaffee stammt aus der noch jungen Kooperative COSATIN, die Mitte der 90er Jahre aus dem Zusammen­schluss von 350 Kleinbäuerinnen und -bauern entstand. Für seine Mitglieder organisiert COSATIN ein umfangreiches Beratungsangebot zum Bio-(Kaffee)-Anbau. COSATIN bildet dazu Dorfbewohnerinnen aus, die ihr neu erworbenes Wissen an ihre jeweilige Gemeinde weiter­geben. Eine weitere Leistung ist der Kreditfonds, der die Kleinbäuerinnen von Geldverleihern und Banken unab­hängig macht.

Der ökologische Anbau bewahrt die traditionelle Kulti­vierung des Kaffees in Mischkultur. Diese fördert die bio­logische Vielfalt und trägt zur Produktion von Nahrungs­mitteln für den Eigenbedarf und zum Verkauf bei. Maßnahmen zur Verhinderung der Bodenerosion, Unkrautbeseitigung von Hand oder mit Schafen, eine intensive Kompostwirtschaft und die um­fassende Pflege der Kaffeepflanzen ermöglichen den Verzicht auf Pestizide und Kunstdünger und tragen zum Erhalt einer gesunden Umwelt bei.

- Ein Netzwerk von Nicaragua bis zu uns nach Freiburg -

Der Absatz des Kaffees über den Fairen Handel bedeutet für die Kleinbauernfamilien deutlich höhere Einnahmen (2002: das dreifache des Weltmarktpreises), ein sichereres Einkommen und mehr Selbständigkeit. Durch Direktimport zu fairen Preisen und Zahlung von Bio­- und Entwicklungsaufschlägen trägt der Fair-Handels-Importeur dritte-welt Partner Ravensburg zur Verbesserung der sozialen und wirtschaftlichen Situation der Bäuerinnen bei.

- Freiburg genießt fair -

Weitere Informationen und Beratung bei der Einführung von Kaffee Freinica erhalten Sie unter: www.freinica.de - info@freinica.de

Kaffee Freinica ist ein Gemeinschaftsprojekt der Freiburger Weltläden Herdern und Gerberau, des Salzladens Littenweiler und des Agenda 21-Arbeitskreises Eine Welt.

Es wird unterstützt von der Stadt Freiburg und der Stif­tung für Kinder. In der Anfangsphase erhielt das Projekt finanzielle Förderung durch das Land Baden-Württemberg. Der Hochlandkaffee aus Nicaragua wird in Freiburg über Frau Dagmar Grosse (info@freinica.de) sowie über den Weltladen Herdern an Wiederverkäuferinnen, Gastronomie und Endverbraucherinnen vertrieben.

 
 
   

NEU: Freiburg genießt fair: Der Freiburger Stadt- und Agenda-Kaffee aus Wiwili

Kaffee Freinica gibt es nun schon seit 13 Jahren in Freiburg.
Seit Ende März wird das Sortiment um einen Partnerschaftskaffee ergänzt, der direkt von Kleinbauern aus Wiwilí kommt.

Damit kann die langjährige Freundschaft zwischen Freiburg und Wiwilí mit einer weiteren konkreten Zusammenarbeit gefestigt werden.

Weitere Informationen finden Sie unter www.freinica.de und www.wiwili.de.

Artikel in der Presse unter:

http://eurojournalist.eu/nachhaltige-entwicklung-braucht-unterstuetzung-ueberall-auf-der-welt/

http://www.freiburg.de/pb/,Lde/615951.html

 
 
   

Kennen Sie schon unseren Longseller?

Leckerer Apfel-Mango-Saft für Mensch und Natur ...

Aus einer Aktion zum Erhalt des Streuobstanbaus im Kaiserstuhl und zur Förderung kleinbäuerlicher, naturnaher Bewirtschaftung auf den Philippinen ist dieses köstliche Getränk entstanden.

Die besondere Saftmischung ist eine gemeinsame Produktion des Naturschutzbundes (NABU) Kaiserstuhl, der drei Freiburger Weltläden und der St. Katharinenkellerei in Endingen. Das gemeinsame Ziel ist der Erhalt des Streuobstanbaus mit seinen hochstämmigen Bäumen im Kaiserstuhl und die Förderung kleinbäuerlicher, natürlicher Bewirtschaftung auf den Philippinen.

Die Vorteile sind vielseitig: Regionale Streuobstwiesen und philippinische Mangobäume bringen ein aromatisches, gesundes Obst hervor. Beide traditionellen Baumarten sichern zudem den Fortbestand einer jeweils ganz charakteristischen Tier- und Pflanzenwelt. Durch faire Preise für garantiert ungespritzte Äpfel und Mangofrüchte wird die traditionelle, arbeitsintensive Anbauform sowohl für die philippinischen als auch für unsere Bauern wieder rentabel.

Durch den Kauf dieser leckeren Saftmischung tragen Sie zum Erhalt unserer Landschaft bei und fördern eine globale, sinnvolle Kooperation im Sinne der Nachhaltigkeit.

Diese Partnerschaft zu fairen Erzeugerpreisen ist für mehrere tausend Kleinbauernfamilien auf den Philippinen ein wirksames Mittel gegen Landflucht und bittere Armut.

Zum Nutzen aller... Die St. Katharinenkellerei kauft Äpfel aus dem Streuobstanbau mit einem Aufpreis von 6 Euro/dz auf den Saisonpreis. Die Bauern verpflichten sich dafür vertraglich, ihre Hochstämme nicht zu spritzen und überalterte Bäume zu ersetzen. Der NABU Kaiserstuhl führt regelmäßige Kontrollen der Streuobstbestände durch.

Die Kleinbauern auf den Philippinen erhalten zusätzliche Beratung in naturnahen Anbaumethoden durch die Entwicklungsorganisation PREDA, die auch den Export des reinen Mangopürees überwacht. So werden z. B. die reifenden Mangofrüchte mit einfachen Papiertüten wirksam gegen Schädlinge geschützt.

Natur pur! Um ganz sicher zu gehen, werden Stichproben des leckeren Apfel-Mango-Saft im Auftrag des NABU Kaiserstuhl von einem unabhängigen Labor auf Spritzmittelrückstände untersucht. Der Verzicht der Kellerei auf Konzentrat, Zuckerzusatz und Konservierungsstoffe garantiert einen natürlichen und einzigartigen Genuss.

Weitere Informationen:

NABU Kaiserstuhl - www.nabu-kaiserstuhl.de

http://www.st-katharinen-kellerei.de